Im Austausch mit Fachleuten aus Wirtschaft, Verbänden und Forschung beleuchtete er die Chancen und Herausforderungen von KI am Standort Mainz. Seine zentralen Empfehlungen für die Region:
💡 Vernetzung: Wissenschaftszentren noch enger miteinander verzahnen.
💡 Infrastruktur: Den Ausbau von Rechenkapazitäten gezielt vorantreiben.
💡 Talente: Fachkräfte regional ausbilden und langfristig halten.
Besonders betont wurde von ihm die ganzheitliche Perspektive: Da KI alle Lebens- und Arbeitsbereiche durchdringt, müssen soziale, kulturelle und arbeitsweltliche Veränderungen von Beginn an mitgedacht werden. Ein wichtiger Impuls von Prof. Kramer: Neben der Förderung von KI-Technologien gilt es auch, gezielt KI-freie Räume – etwa an Hochschulen – zu bewahren, um kritisches Denken und Urteilskraft zu stärken.
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